Hexagonales Wasser-Gel - alps pure
Blog-Beitrag vom 17.03.2026
Hexagonales Wasser-Gel kann als völlig neuer Zustand von Wasser und auch als neue Dimension in der Nutzbarmachung von Wasser bezeichnet werden.
Wie entsteht es?
Durch ein aufwändiges 12 Stufen Verfahren wird das Wasser nach Filtration und Zugabe eines Salzes einer speziellen Elektrolyseform zugeführt, die die Clusterstruktur des Wassers aufspaltet und verkleinert und das Wasser in einen Flüssigkristall mit hexagonaler Grundordnung überführt. Diese Grundordnung, sowie die völlig neuen physikalischen Eigenschaften des Wassers, werden durch Zugabe eines weiteren Salzes langzeitstabilisiert.
Was entsteht?
Das Resultat des Verfahrens: aus 2H2O Wasser wird H3Q+ + OH- (dieses wird manchmal fälschlicherweise als HJO2 bezeichnet). Bei diesem Verfahren entstehen vollkommen andere physikalische Eigenschaften als wir sie bei normalem Wasser (H2O) vorfinden:
- ein veränderter elektrischer Widerstand
- eine deutlich negative Ladung (> -300 mV bis -400 mV)
- eine höhere Viskosität
- eine stärkere Absorptionsfähigkeit von Infrarot- und Sonnenlicht
- eine geringere Oberflächenspannung
- ein Durchdringen der Haut bis in tiefere Zellgewebestrukturen
- ein hoher basischer pH-Wert
Durch Ausübung von hohem Druck kann es verflüssigt werden, um sich danach wieder zu verfestigen. Diese Eigenschaft wird „Thixotropie" genannt. Hexagonales Wasser-Gel ist eine Art ,,gelartiges Eis" mit ähnlichen sechseckigen Strukturen, wie sie der japanische Forscher Masaru Emoto in den vergangenen 15 Jahren mit vielen Foto-Dokumentationen von gefrorenem Wasser in Form von Eiskristallen beschrieben hat. Ihm gelang mit den Fotografien der Nachweis der hexagonalen Grundstruktur von Eis und Schnee. Auch konnte er sichtbar machen, dass Wasser durch die Schwingung negativer Informationen (giftiger Substanzen, aber auch negativer Emotionen) in seiner kristallinen Struktur angreifbar und störbar ist und umgekehrt durch positive Emotionen harmonisiert werden kann.
Hexagonales Wasser umgibt physiologischer Weise alle gesunden Zellstrukturen in unmittelbarer Nähe der Membranen (Zellmembran, Zellkernmembran, DNS) und scheint die Grundlage für eine gelingende Informationsübertragung im Körper zu sein. Auch der Zustand des intrazellulären Wassers in der Feinstruktur des Bindegewebes wechselt hierbei in Bruchteilen von Sekunden zwischen fest und flüssig ständig hin und her!
Die neuesten Ergebnisse aus der Wasserforschung (Gerald Pollack, Universität Washington) belegen, dass „lebendiges" Wasser (z. B. Quell- oder Gletscherwasser) in dieser hexagonalen flüssigkristallinen Form vorkommt. Ebenso wurde der Nachweis erbracht, dass sich Wasser im Körper innerhalb und außerhalb der Zellen an allen hydrophilen Grenzflächen in zwei Schichten gliedert und die innere Schicht um jegliche gesunde Zellstruktur in dieser hexagonalen Urstruktur vorliegt. Sie kann alle gelösten Substanzen aus dieser Zone verdrängen und gewährleistet damit einen funktionierenden Zellstoffwechsel und eine fehlerfreie Zellteilung. Unter der Einwirkung von Infrarotlicht und Sonnenlicht wird diese Schicht noch deutlich erweitert. In Kernspinaufnahmen (MRT) ist das Sichtbarmachen von kranken Zellstrukturen (z.B. Tumoren) auf das Fehlen von hexagonalem Wasser zurückzuführen (Dr. Damadian, 1970).
Es scheint also, dass die Verminderung oder Zerstörung der hexagonalen Wasserhüllen einen wesentlichen Faktor für alle Krankheits- und Alterungsprozesse im Körper darstellt. Umgekehrt unterstützt das Vorhandensein der hexagonalen Wasserstruktur durch den ungehinderten Informationsfluss eine schnelle Reorganisation aller Stütz- und Bindegewebe, die sämtliche Zellen, auch in allen Organen umgeben.
Wirkhypothesen
Die hohe Zellregenerationsfähigkeit und Hydratation des Stütz- und Bindegewebes, die durch die positiven Rückmeldungen unbestreitbar sind, könnte auf folgenden Wirkmechanismen beruhen:
- Struktur: Das hexagonale Wasser-Gel scheint dem Zellwasser die dreidimensionale hexagonale Struktur als Information ordnend wieder zur Verfügung zu stellen, damit wird die Aufnahme von Biophotonen deutlich erhöht (Faktor 6).
- Elektrische Ladung: Die negative Ladung stärkt das Zellmembranpotenzial in seiner negativen Ladung (-70mV) und unterstützt damit den Stoffwechsel
- Elektrische Leitfähigkeit: Die elektrische Leitfähigkeit unterstützt den Transport von Ionen (und auch Wirkstoffen!) in tiefere Gewebeschichten
- Hoher basischer pH-Wert: In diesem Milieu können schädliche Mikroorganismen (Bakterien, Viren und Pilze) nicht überleben
Kleine Wassercluster ermöglichen ein tiefes Eindringen der Wassermoleküle und eine schnelle Hydratation der Gewebeschichten der Haut und Unterhaut bis hin zu den inneren Organen.
Fazit
Die Erfahrung zeigt, dass sowohl das Trinken von hexagonalem Basenwasser, als auch das äußerliche Auftragen die Selbstheilungskräfte unterstützt, indem es ihnen den Weg frei macht. Mit pure gel ist dieses in der östlichen Medizin schon lange erprobte hexagonale Basenwasser jederzeit verfügbar. Bei Luftabschluss ist es nahezu unbegrenzt haltbar.
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