Energetic Healing
Nutze die Heilkraft der Quelle von allem was ist und Deine eigenen heilenden Fähigkeiten

Grenze Dich ab - oder wie Du energetische Dysbalancen vermeidest

Gesunde Grenzen helfen auch Deinem Gegenüber


Was "sich abgrenzen" bedeutet


Im Wesentlichen bedeutet "sich abgrenzen" gegen das Außen (Menschen, Situationen, Lebensumstände, etc.) klare Grenzen zu ziehen, in einer Weise, dass dieses Außen Dich nicht in ein permanentes Mangelgefühl treiben bzw. in unbegründete Ängste treiben kann. Oft tolerieren wir in unserem Leben äußere Umstände, die uns selbst in eine energetische Dysbalance bringen. Sich abgrenzen bedeutet somit äußere Umstände maximal so lange oder so weit zu akzeptieren, dass sie Dich höchstens an die Grenze, jedoch niemals in dieses permanente Mangelgefühl zu treiben vermögen.


Dieses Mangelgefühl kann jetzt aus den unterschiedlichsten "Mängeln" herrühren - hier nur 3 typische und häufig anzutreffende Beispiele:


1. Mangel an Liebe und Zuneigung


Dieser Mangel tritt oft in Beziehungen und Partnerschaften auf. Ein wesentliches Akzeptanzkriterium ist hier die Verlustangst - man toleriert den Mangel aus Angst den Partner zu verlieren.


2. Mangel an Gesundheit


Dieser Mangel tritt oft durch tolerierte krankmachende Belastungen am Arbeitsplatz auf. Das wesentliche Akzeptanzkriterium ist hier wieder die Verlustangst - man toleriert den Mangel aus Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren.


Ebenso kann dieser Mangel bei Suchtverhalten auftreten. Man akzeptiert den Mangel aus der Schwäche, sein Suchtverhalten  nicht zu erkennen oder erkennen zu wollen und der Unfähigkeit es aufzulösen.


3. Mangel an Unterstützung


Dieser Mangel tritt oft wiederum am Arbeitsplatz auf - Man akzeptiert den Mangel aus der Verlustangst, der Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes.


Aber auch innerhalb der Familie kann dieser Mangel auftreten, z.B. durch ungleiche Verteilung der Aufgaben innerhalb der Familie. Man akzeptiert den Mangel aus der Verlustangst, der Angst, die Familie könnte bei Auflehnung gegen diese ungleiche Lastverteilung zerbrechen.


Was man braucht, um sich abgrenzen zu können


Im Großen und Ganzen geht es hier um das "sich selbst spüren". Dazu gehören:


Selbstgefühl


Selbstgefühl bedeutet sich selbst und seine eigenen Bedürfnisse zu kennen, wie der Volksmund sagt "Du must Dich g'spüren". Wenn man seine eigenen Bedürfnisse nicht kennt, ist man energetisch nicht zentriert, das bedeutet der eigene Energiekörper befindet sich nicht vollständig im eigenen physischen Körper - eine energetische Dysbalance. Somit ist auch die Wahrnehmung vermehrt im Außen anstatt im Innen, es kann ein Teufelskreis entstehen, der diese Dysbalance immer mehr verstärkt. Es fehlt die Achtsamkeit. Wir kennen das, wenn jemand sagt "ich stehe neben mir".


Selbstliebe


Selbstliebe bezeichnet die allumfassende Annahme seiner selbst, so wie man ist mit allen Stärken und Schwächen, in Form einer uneingeschränkten Liebe zu sich selbst. Das hat überhaupt nichts mit Egoismus zu tun.  Selbstliebe fühlt sich an wie Zuhause oder Geborgenheit. Sie ist bedingungslose Unterstützung, Fürsorge und Mitgefühl für dich selbst. Wenn du dich mit Haut und Haar, mitsamt allen Stärken und Schwächen liebst, kann Dich nichts und niemand aus der Fassung bringen.


Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben

Wenn Du Schwierigkeiten damit hast hier ein paar Hinweise, was Du tun kannst:


  • Behandle Dich selbst wie Deinen besten Freund
  • Vergleiche Dich nicht mit Anderen
  • Höre auf an Dir herumzunörgeln
  • Vertritt Deine Wünsche und Interessen gegenüber Anderen (siehe Selbstschutz)
  • Tue Dir selbst Gutes
  • Freue Dich über Deine Erfolge, nimm sie nicht selbstverständlich
  • Finde jeden Tag etwas, mit dem Du zufrieden bist


Selbstwert als Teil der Selbstliebe ist die Basis unseres Bindungssystems und unseres Bindungsverhaltens. Menschen mit mangelnder Selbstliebe sind in der Regel schnell beleidigt, nachtragend, neigen dazu ihre eigenen Fehler auf andere Menschen zu projizieren und sind häufig nicht beziehungsfähig.


Durch die Selbstliebe geht auch die Verlustangst verloren - wenn ich etwas aus Verlustangst akzeptiere, was nicht meiner Selbstliebe entspricht, halte ich es fest, wissend dass es mir nicht gut tut und daher eigentlich nicht festhaltenswert ist!


Selbstschutz


Selbstschutz ist eigentlich ein Teil der Selbstliebe - aber ohne Selbstliebe ist der Selbstschutz kaum möglich. Gelebter Selbstschutz ist die Fähigkeit "nein" sagen zu können und Deine Grenzen zu ziehen bzw. zu verteidigen - das bezeichnet man dann als Abgrenzung. Sei Dir im Klaren darüber, dass Du nur für Dich und Andere da sein kannst, wenn die energetische Dysbalance durch Grenzüberschreitung aus dem Außen beseitigt ist!


Was abgegrenzt sein bedeutet


  • Du bist im Hier und Jetzt, stabil und geerdet, ganz Du selbst
  • Du nimmst Deine Bedürfnisse wahr und handelst danach
  • Du fühlst Dich in Deinem Zuhause - Deinem Selbst - wohl und nicht alleine
  • Du bist mit Deinem höheren Selbst - Deiner inneren Quelle - verbunden
  • Du fühlst Dich frei zu vertrauen
  • Du feierst täglich Deine Lebendigkeit und teilst sie mit der Welt


Was abgegrenzt sein nicht bedeutet


  • Einengung
  • Andere ausgrenzen
  • Barrieren nach außen errichten
  • Permanente Verteidigungshaltung
  • Gefühllos sein


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